Aktuelles

Aufstieg TTC Unterbruch 2

(von Sascha Silnik)

An Spannung nicht zu überbieten

 

Die Saison 2017/18 hatte für die 2te Herrenmannschaft von TTC Unterbruch alles zu bieten und gehört zu den schönsten, die der Schreiber dieser Zeilen bislang erlebt hat.

 

Man ging in die neue Saison mit nicht allzu hohen Erwartungen rein.

Dafür gab es gute Gründe: Sven sollte pro Serie 4-5 Spiele fehlen, Simon in der Bezirksklasse war ein großes Fragezeichen und ob Friedel endlich seine nach der OP verlorene Spielstärke wiederfinden würde, war ebenfalls nicht sicher. Daher waren die Prognosen der Spieler: 3-5 Platz wäre gut.

 

Der Auftakt wurde dann direkt verpatzt. Mit 6 Spielern, die am Vorabend noch bis in die Nacht aus waren, kam man bei Baesweiler nicht über ein 8:8 hinaus. Außer dem Totalausfall gegen Karken(5:9) und einer nicht allzu berauschenden Leistung gegen Übach-Palenberg(8:8) lief die Saison ziemlich überragend.

Durch das Verschieben von Spielen und das Verständnis seiner Freundin konnte Sven 9 von 11 Spielen mitmachen und holte 9 von 15 Spielen.

Außer Friedel, der noch immer zu oft mit sich haderte und noch immer mit sich nicht zufrieden war, überraschten die anderen mit klasse Ergebnissen:

Simon erspielte sich eine 10:2 Bilanz, Ingo schloss mit 12:5 ab, der Schreiber dieser Zeilen spielte 14:7 und Phillip sogar 16:1.

Damit überwinterte man auf dem ersten Platz, gerade mal einen Punkt vor Eschweiler/Dürwiß, die die letzten 6 Spiele allesamt gewonnen hatten.

Noch immer war man jedoch überzeugt, dass man nicht erster werden könnte. Eschweiler in Bestbesetzung war zu stark.

Am 2ten Spieltag musste wir nach Eschweiler und es hat sich herausgestellt, dass dem nicht so war. Nach einem großartigen Spiel mit einer fairen freundschaftlichen Atmosphäre holte man ein 8:8 heraus.

Nachdem Eschweiler gegen die neu erstarkten Oidtweiler am ersten Spieltag „gepatzt“ hatten und nur unentschieden spielten, hatten wir 2 Punkte Vorsprung.

Bis zum Ende der Saison blieben es die einzigen beiden abgegebenen Punkte von Eschweiler/Dürwiß.

Bis auf das Spiel gegen Karken, die uns nicht nur weitere 2 Punkte, sondern auch 2 Schläger, viele Nerven und sehr viel Bier(das Einzige der vorher Genannten, das wir nicht bereuen) gekostet haben, verlief die Saison zwar gut aber holprig: Ingo verletzte sich am Arm und konnte die Saison nur noch als Zuschauer beenden, viele Spiele musste man mit Ersatz antreten, da Leute an den Spieltagen fehlten.

Ohne unsere dritte Mannschaft und sowohl ihre Bereitschaft zur Ersatzstellung, als auch ihre gute Leistungen(insgesamt spielten unsere Ersatzleute eine außerordentliche Bilanz von 15:4 Spielen) wären viele Spiele ganz anders verlaufen.

 

So fand man sich dennoch 2 Tage vor Schluss auf dem 2ten Platz(punktgleich mit Eschweiler aber 3 Spiele schlechtere Differenz) wieder. Eschweiler musste noch in Karken(Platz 3) und Lindern(Platz 12) ran. Wir empfingen Eintracht Aachen(Platz 4) und mussten zu Westwacht Weiden(Platz 5).

Theoretisch wäre es noch möglich, doch realistisch war der erste Platz nicht mehr drin.

 

Eschweiler holte den Sieg in Karken mit 9:5. Die Reservisten legten fulminant nach und schlugen sowohl Eintracht als auch Weiden mit jeweils 9:2.

Jetzt musste man beten und bangen, denn man war nun +8 vor Eschweiler. Eschweiler musste nun 9:0 gewinnen, um direkt an uns vorbei zu ziehen, bei einem 9:1 würden die Sätze gezählt werden, bei einem 9:2 oder schlechter wäre Unterbruch 2 erster. Und unsere Freunde aus Lindern taten uns den Gefallen und holten 2 Spiele.

 

Mit einer Bilanz von 37:7 und +91 blieb man vor Eschweiler 37:7, +90 und wurde Sieger der Bezirksklasse 1.

 

Auch hier muss man die Bilanzen erwähnen: Mit einer vorzüglichen Leistung von 13:3 hatten diesmal beide Jansens, neben unserem vorher erwähnten Ersatz, den größten Beitrag zum Titel geleistet.

 

Trotz der vielen Widrigkeiten, der Ersatzstellungen, der Verletzungen, der Krankheiten und dem bis zum Schluss ungewissem Ausgang, oder vielleicht auch genau deswegen, wird dies jedem Mitglied der Titelmannschaft als eine der schönsten  Tischtennissaisons  im Gedächtnis bleiben.

Auch zweite Garde der Jugend erfolgreich

Neben den herausragenden Leistungen der ersten Jugend in der NRW-Liga ist auch der Erfolg der zweiten Jugend und der Schülermannschaft nicht unerwähnt zu lassen. Beide Mannschaften stiegen in die Kreisliga auf, also die höchste Spielklasse im TT-Kreis Rur-Wurm, und beide Mannschaften schafften auf Anhieb den Klassenerhalt. Bei der Jugend reichte es in der Aufstellung Patrick Jensen, Nico Rukiqi, Alexander May und Simon May zum vorletzten Platz, man schickte DJK Teveren als Tabellenletzten zurück in die Kreisklasse. Erfreulich die Bilanz von Simon May, gerade erst von den Schülern hochgekommen, erreichte er eine ausgeglichene Spielbilanz. In der kommenden Saison sollte diese Mannschaft verstärkt mit Cedric von de Berg, kommt von den Schülern hoch, Alexander May wechselt in die Herrenabteilung, kein Bangen um den Klassenerhalt mehr haben müssen.

Noch erfreulicher war das Abschneiden der Schülermannschaft (Cedric von de Berg, Ben Quasten, Rayk Jungbluth, Artur Hulm, Sebastian May) in der Kreisliga. Man belegte einen sicheren 4. Tabellenplatz mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 14:14. Herausragende Bilanzen erspielten Cedric von de Berg (8:2) und Ben Quasten (5:1). Das Doppel von de Berg/May, Sebastian blieb unbesiegt. Auch nach dem Aufrutschen von Cerdic in die Jugend 2 braucht sich diese Mannschaft in der Kreisliga trotzdem nicht zu fürchten. Sebastian macht durch sein fleißiges Training stetig Fortschritte, die beiden Musong-Brüder Joel und Noah werden den Anschluss an das Niveau der anderen schaffen.

Einziger Wermutstropfen in dieser erfreulichen Bilanz ist die Trainingsbeteiligung des ein oder anderen Spielers. Wir können an dieser Stelle nur appellieren, die nun anstehende Sommerpause intensiv zum Training zu nutzen. Die Schüler kommen am 7. April noch zu einem Einsatz im Kreispokal ,dann spielt man in Tüddern im Halbfinale gegen DJK Kohlscheid, TTG RS Hoengen oder TTC Tüddern.

Spitzenspiel Eschweiler-Dürwiß gegen Unterbruch II

(von Sascha Silnik)
Am Samstag durfte die Zweite zum Spitzenspiel nach Eschweiler reisen.
Gut gelaunt und mit Reiseproviant im Gepäck kamen wir dort an und wurden gleich herzlich begrüßt, sodass die Stimmung von Anfang an auf fairen und freundlichen Konkurenzkampf geeicht war und das ganze Spiel über so blieb.
Obwohl Eschweiler in der bislang stärksten Besetzung antrat und bei U2 Phillip fehlte, gewannen überraschend beide Unterbrucher Eingangsdoppel. 2:0
Dafür gaben Gerd und Friedel ihres klar ab.
Dieser Niederlage folgten 3 weitere: Sven, Sascha und Simon unterlagen in ihren Partien. 2:4
Dann kam die nächste Wende: Ingo holte in einer sehr eng umkämpften Partie den 3:2 Sieg und startete eine kurze Siegesserie der Unterbrucher: Sowohl Gerd, Friedel, als auch Sascha holten ihre Spiele relativ klar. 6:4
Nach einem sehr ärgerlich verlorenem ersten Satz, musste sich Sven dem an diesem Tag souverän spielenden Simons geschlagen geben. 6:5
Ingo legte jedoch nach einer klasse Leistung wieder für die Unterbrucher nach. 7:5
Simon spielte gut, unterlag jedoch chancenlos dem Abwehrer Schüller.
Bei Friedel war dies jedoch ganz anders. Er spielte gut, führte sogar 2:1 in Sätzen, konnte die entscheidenden Sätze nicht für sich entscheiden. 7:7
Gerd war an diesem Tag einfach zu stark für die Bezirksklasse (auch wenn die Gegner dieses Tages eher Bezirksligaformat hatten). 3:0 und damit 8:7 Führung.
So stark Gerd gespielt hatte, so stark zeigte sich (leider) auch das Eschweiler-Doppel. Beflügelt durch seinen Sieg über Friedel, spielte sich Farkas in einen Rausch und traf jeden Block, Gegenschuss und Topspin, während der in den Einzeln noch so stark spielende Ingo auf einmal nichts mehr auf die Platte brachte. 8:8
Als Fazit muss man sagen: Die Zuschauer in Eschweiler haben ihre Mannschaft den ganzen Abend angefeuert, ohne dabei unfair unserer 2ten gegenüber zu sein, was zu einer tollen Atmosphäre bei diesem gerechten 8:8 beigetragen hat.
Wir hoffen, dass sich beide Mannschaften in der nächsten Saison in der Bezirksliga wiedersehen.

Rückblick Hinserie

Rückblick Hinserie 2017/18

 

Unser Rückblick auf die Hinserie 17/18 startet mit unserer Damenmannschaft. Als Aufsteiger betrat man in der Damen-Verbandsliga Neuland, hatte sich aber nach der Saison mit Neuzugang Alina Frank vom TTC Jülich verstärkt. Gerade der Saisonstart war jedoch holprig, hatte man doch mit längerer Verletzung einer Spielerin zu kämpfen. So startete man mit zwei Unentschieden in die Saison und Betreuer Oli Bösing hatte alle Hände voll zu tun, möglichst viele Spiele „nach hinten“ zu verlegen, damit man wieder komplett an die Platte gehen konnte. Im November verlor man knapp in Bonn und setzte sich klar gegen Aachen-Haaren durch. Gegen Mitfavoriten Mariaweiler II gab es ein überraschendes Unentschieden und die Damen des TTF Bad Honnef konnte man hauchdünn mit 8:6 besiegen. Klare Siege gegen Bensberg und Wickrath III rundeten die Hinserie ab und man konnte sich über einen vierten Platz in der Abschlusstabelle der Hinserie freuen, mit „Blickkontakt“ nach oben. Unterbruchs Eigengewächs Katharina Kluttig wurde sechstbeste Spielerin der Klasse mit einer Bilanz von 18:6. Elle Limburg konnte eine ausgeglichene Bilanz im oberen Paarkreuz vorweisen, Anne Jansen im unteren Paarkreuz zeigte mit 16:6 eine sehr starke Leistung und Neuzugang Alina Frank wird sich nach Akklimatisierung im neuen Verein nach einer Bilanz von 9:10 sicherlich steigern können.

Eine ebenso erfreuliche Hinserie spielte die erste Herrenmannschaft in der Landesligagruppe 11. Sich selber hatte man schon bei den Mannschaften eingestuft, die sich ernsthaft Sorgen um den Klassenerhalt machen sollten, doch dann kam alles anders. Gleich im ersten Heimspiel holte man gegen einen der Mitfavoriten, den befreundeten TTC Oidtweiler, ein achtbares Unentschieden. Als man dann bei der schwach eingeschätzten Arminia aus Eilendorf gewann und einem weiteren Mitfavoriten, TTG Langenich, zuhause ein weiteres Unentschieden abtrotzte, wurde die Brust schon breiter. Nach einem Heimsieg im Lokalderby gegen Lindern gab es in Jülich ein zerfahrenes Spiel, da die Jülicher Jungspunde ziemlich forsch auftraten und das ein oder andere Mal die Grenze des guten Benehmens hinter sich ließen, 4:9 gegen uns. Nun folgten bei drei Heimspielen in Folge: Siege gegen Koslar und TV Düren, sowie ein sehr spannendes Unentschieden gegen eine junge kämpferische Mannschaft aus Stolberg-Vicht. Beim Top-Favoriten Borussia Brand II blieb man erwartungsgemäß chancenlos, ließ aber beim Mutter alles Derbys gegen den TuS Porselen mit einem weiteren Unentschieden aufhorchen. Das letzte Saisonspiel ging nach Glesch-Paffendorf, hier musste man krankheitsbedingt auf Nr. 1 Niklas Schröder verzichten. Für den Gastgeber ging es schon um einiges im Abstiegskampf und man hatte alles an die Platte gebracht, was verfügbar war. Dass sich in einem hin- und her wiegendem Spiel die Jungs aus Unterbruch ersatzgeschwächt durchsetzten, zeigt, wie kampfstark das Sextett mittlerweile ist. Hervorzuheben sind die Bilanzen des achtzehnjährigen Niklas Schröder, welcher mit 14:6 sechstbester Landesligaspieler wurde. Der fünfzehnjährige Jan Gantesoort gab im unteren Paarkreuz lediglich drei Einzel ab. Auch Stefan Mulder kann sich über eine Bilanz von 13:8 freuen. Mit Holger Köster stellte man den ältesten Spieler im oberen Paarkreuz. Nach einem etwas verkorkstem Start fand Holger sich mehr und mehr zurecht und holte sechs wichtige Siege im oberen Paarkreuz. Nicht ganz rund lief es für Abwehrrecke Robert Hanisch mit 7:13; und auch der aus der zweiten Mannschaft hochgerückte Eduard Derheim musste sich erst an das Tempo der Landesliga gewöhnen, fuhr aber immerhin auch sieben Siege ein. Man reibt sich über Platz fünf in der Tabelle und 14:8 Punkten verwundert die Augen, ein Abstiegsgespenst wird nunmehr in der Unterbrucher Halle nicht mehr erwartet. Ganz klar ist dieser Erfolg von der guten Jugendarbeit in Unterbruch getragen!

Ebenfalls gespickt mit einigen jungen Talenten ist die zweite Herrenmannschaft. Zum Ende der Hinserie konnte man sich über die Herbstmeisterschaft in der Bezirksklasse freuen. Mit Sven Jansen, Phillip Duven und vor allem Simon Wilms, der auch noch in der Jugend aktiv ist, hat man neben den erfahrenen Akteuren drei junge Spieler, die noch Potential nach oben haben. Duven spielte in der Mitte eine 16:1 Bilanz und der erst 17-jährige Wilms schaffte im unteren Paarkreuz ein 10:2.

In der Jungen-NRW-Liga (höchste Nachwuchsklasse) belegt die Unterbrucher Jugend I einen hervorragenden vierten Platz.  Beachtlich auch aufgrund der Doppelbelastung der Akteure, die nachmittags in der Jugend spielen und am Abend zum Teil bei den Herren noch am Tisch stehen.

Die weiteren Herrenmannschaften spielen in Kreisliga, 1. Kreisklasse, 2. Kreisklasse und 3. Kreisklasse. Auch in diesen Mannschaften werden die jungen Spieler des TTC  gefördert. Im Nachwuchsbereich zeigte in der Hinserie auch die zweite „Riege“, dass das geförderte Jugendtraining beim TTC Früchte trägt. So stieg die 2. Jugend in die Jungen-Kreisliga auf, immerhin schon die höchste Klasse im Kreis Rur-Wurm, ebenso wie die Schüler I, die sich jetzt in der Schüler-Kreisliga mit ihren Gegnern messen müssen.

Der TTC Unterbruch bedankt sich bei allen Freunden, Helfern, Sponsoren und Förderern ganz herzlich für die im Jahr 2017 geleistete Unterstützung.

Nachwuchsvereinsmeisterschaften

Am Vormittag der TTC-Weihnachtsfeier richteten man die Nachwuchsvereinsmeisterschaften aus. In der Schülerklasse war eine gute Beteiligung zu verzeichnen, bei den Jugendlichen war das Interesse eher geringer. Hier sei mal die Frage erlaubt, warum ist das so? Unsere Jugend wird in der Regeln bei den Herren eingesetzt und spielt auch die Seniorenvereinmeisterschaften mit. In der vorigen Generation konnte ein Jugendlicher maximal zweimal als Ersatzmann bei den Herren mitspielen, so dass das Hauptaugenmerk natürlich auf die Jugendklassen lag. Dies hat sich natürlich geändert, hat man einmal in die Herrenklassen hineingeschnuppert, spielt der Jugendbereich eher eine untergeordnete Rolle. Ausnahme natürlich die Jugend I, die in der NRW-Liga spielt. Doch auch hier ist zu erkennen, dass Vereine durch sehr frühe Anschlagzeiten versuchen, die Nachwuchsspieler am Abend auch noch in den Herren spielen zu lassen, was wir ja auch machen. Übertrieben hat es da sogar der TTC Jülich, der versuchte die Nachwuchsspieler in der Jugend und zwei Herrenmannschaften spielen zu lassen, was mit der Abmeldung der vierten Herren in der Bezirksliga endete. Irgendwann sind die Jugendlichen bei so vielen Einsätzen „übersättigt“, hierunter leidet dann halt eine Jugendvereinsmeisterschaft.

Die Sieger:

3. Platz Schüler Artur Hulm

2. Platz Schüler Ben Quasten

1.Platz Schüler Cedrik von de Berg

3. Platz Jugend Katharina Kluttig

2. Platz Jugend Jan Gantevoort

1.Platz Jugend Luca Feldeisen

 

Nach drei Stunden ohne Punkte: Damen 5:8 in Bonn

In Bonn traf man erstmals komplett auf eine der stärkeren Verbandsliga-Mannschaften, da war nicht weiter verwunderlich, dass zum dritten Mal im dritten Spiel die 3-Stunden-Marke überschritten wurde. Am Ende blieben die Punkte dabei beim ESV Bonn, die das Spiel vom 30.09 auf heute verlegt hatten weil Anne da arbeiten musste und Alina noch krank war und sich auch hier als sympathische Truppe präsentierten.

Unglücklich ging es für uns in den Doppeln los – Kluttig/Frank gingen gegen Li/Burgunder in den fünften Satz wo Bonns Teilzeitspitze Lisa Li (1713) das Spiel in die Hand nahm und es klar 3:11 endete. Am Nebentisch kämpften sich Limburg/Jansen aus 0:2-Rückstand gegen Harteisen/Klevers zurück und verloren im fünften doch noch 8:11. Beide Doppel im Entscheidungssatz weg.

Oben konnte Ellen streckenweise Li mit der Noppe ärgern, nachdem die Deutsch-Chinesin aber den dritten Satz abgegeben hatte hieß es im vierten deutlich 1:11 gegen Ellen. Mehr erwartet wurde von Katharina gegen Mirjam Harteisen (1474), die Unterbrucherin aber teils zu passiv und dann mit der Brechstange, erst bei 1:2-Rückstand dominierte Kathi den vierten Satz in hoher Klasse, ging im fünften bei 5:6 aber plötzlich ein – auch eine Auszeit half nichts mehr, Harteisen traf auf einmal alles und Kathi kam nicht mehr rein, 5:11.

0:4 der Start in die Partie, das sah nicht gut aus.

Unten zeigte Anne jedoch eine sehr starke Leistung gegen Bettina Klevers (1519), die fast nur durch gute Aufschläge punkten konnte – einmal im offenen Spiel saß jeder Block von Anne als ob man gegen eine Wand spielt. Nach 1:2-Rückstand bekam Anne auch endlich die Aufschläge und somit auch das Spiel auch wenn sie im fünften Satz nach komfortabler Führung noch einmal zitterte und erst in der Verlängerung 15:13 gewann. Alina bestritt ihr Premiereneinzel für den TTC Unterbruch gegen Marion Burgunder (1352) und steuerte direkt einen Punkt bei – 17:15 im vierten Satz, knapp aber verdient.

Verkürzt auf 2:4. Es kam zum Spitzenspiel Katharina gegen Li, der erste Satz war noch gut (8:11), dann ließ sich Kathi leider schon nach 1:4-Rückstand hängen, bewegte sich keinen Schritt mehr und gab den zweiten Satz quasi kampflos ab (1:10, 4:11). Auch im dritten Satz bewegte sie sich à la Ellen in Ennert, punktete aber durch gutes Auge, bei 5:7 war sie noch dran und verlor 7:11. Da war deutlich mehr drin auch wenn man sicher gegen Li verlieren darf. Kampfwilliger zeigte sich Ellen gegen Harteisen, die gegen die Noppe ihr Angriffsspiel nicht so stark aufziehen konnte wie gegen Kathi, am Ende 3:1 für Ellen.

3:5 der Zwischenstand. Anne siegte gegen Burgunder souverän 3:0 während Alina gegen Klevers die Konstanz fehlte, da saßen die Angriffe nicht immer und Klevers konnte viel mitgehen – 0:3. Wenn unser noch wieder genesender Neuzugang wieder 100% fit ist kann sie solche Spiele auch noch holen.

4:6. Kathi nun gegen Klevers schien immer noch nicht richtig motiviert, viele einfache Schupffehler aber wenn es drauf ankam bewegte sie sich doch gut und spielte klasse Bälle, letztlich ein doch sicheres 3:1. Alina hielt gegen Li gut mit, die ligastärkste Spielerin aber eine Hausnummer zu hoch für sie – im zweiten Satz reichte es trotzdem fast bei 11:13, am Ende aber 0:3.

5:7. Ellen siegte wie erwartet 3:0 gegen Burgunder, damit war der sechste Punkt schon da – Anne hatte mit Mirjam Harteisen aber eine schwere Aufgabe, die Bonnerin hatte einen Sahnetag erwischt und traf wie schon zuvor gegen die schwächelnde Katharina einfach alles. Anne spielte durchaus gut, hatte aber keinen gefährlichen eigenen Angriff und die sonst so sichere Blockmauer durchschlug Harteisen mit gnadenloser Härte. 1:3.

5:8 damit der Endstand. Mit 0:2 Doppeln und Kathi 0:2 oben war man noch überraschend nah an ein Unentschieden herangekommen. Am Mittwoch beim Tabellennachbarn aus Haaren muss mal ein Sieg her – dann hoffentlich mit einer motivierteren Kathi und zumindest sind Anne und Ellen durch die Bezirksmeisterschaften gezwungen im Training zu bleiben nachdem man die beiden sechs Wochen lang nicht mehr in Unterbruch gesehen hat.

Rekord bei den Vereinsmeisterschaften

Trotz sonnigem Wetter fanden sich sage und schreibe 26 Spieler zu den diesjährigen Vereinsmeisterschaften des TTC Unterbruch ein. Mit kühlem Bier, heißen Würstchen und teilweise noch heißeren Matches entwickelte sich ein unterhaltsamer Nachmittag für alle Aktiven und Besucher. Es wurde in vier Gruppen gespielt mit gemischtem A und B- Feld. Nach Ende der Gruppenphase ging es in die Viertelfinals. Bei den Herren A: Jansen,F – Feldeisen 3:1, Mulder – Köster 3:0, Bischofs- Hanisch 0:3, Derheim – Schröder 0:3. Halbfinals:

Jansen- Schröer 0:3, Mulder – Hanisch 2:3 (im Fünften zu neun)

Finale: Schröder – Hanisch 3:0

Bei den Herren B: Musong – Hütten, Frank 3:1, Esser – Thönnissen 0:3, Köster, M. – Zöller 2:3, Marrach – Duven 0:3

Halbfinals: Musong – David 2:3

Thönnissen – Zöller 1:3

Finals Zöller – Duven, D. 3:0

Anmeldung Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier TTC

Hallo TTC `ler, unsere traditionelle Weihnachtsfeier findet in diesem Jahr am 9. Dezember um 20:00 Uhr in unserem Vereinslokal „Am Kamin“ statt. Neben einem humoristischen Programm gibt es auch wieder leckere Schmankerl vom Buffet. Der Preis hierfür wird im altbekannten Rahmen (13- 15 Euro) liegen, Jugendliche zahlen die Hälfte. Um verpflichtende Anmeldung bis zum 3. Dezember wird gebeten. Über eine rege Teilnahme würde sich der Vorstand freuen. Anmeldungen auf der Liste in der Halle oder unter gerdwindeln@gmx.de

Damen mit durchwachsenem Start in die Verbandsliga

Nach den ersten beiden Spielen stehen die Damen nach zweimal 7:7 mit zwei Punkten auf Platz 8 in der Tabelle – dabei wären mit unserem krankheitsbedingt ausgefallenen Neuzugang Alina Frank sicher zwei Siege drin gewesen.

SV Ennert

Auch ohne Alina hätte man das erste Spiel am 9. September in Ennert eigentlich gewinnen müssen, die Gastgeber selber ohne Nummer 2 und nach dem Wechsel von Antigona Asani ohnehin ein Abstiegskandidat. Die Eingangsdoppel gingen deutlich an die jeweiligen Favoritinnen, Kluttig/Limburg siegten 3:0 während Jansen/Hanisch 0:3 dem stärkeren Ennerter Doppel unterlagen. Oben verlor Ellen glatt 0:3 gegen Christina Terlinden, die zum Zeitpunkt des Spiels noch Leven hieß – Terlinden aber eine der stärksten Spielerinnen der Liga und unglaublich clever gegen Ellen, da konnte sie nicht viel machen. Katharina, die direkt vom Jugendspiel in Unterbruch nach Ennert gekommen war, brach sich gegen Alexandra Kütt zwar zwischenzeitlich einen ab und verlor im vierten Satz fast, holte das Spiel aber noch 3:2.

2:2 Zwischenstand also. Unsere Vorjahres-Vier Heike spielte unten gegen Marion Labonte zwar richtig gut mit, hatte gegen die Verbandsligaspielerin aber standesgemäß nicht viel auszurichten, „die ist einfach besser“. Anne dagegen tat sich gegen Ennerts Ersatz Alexandra Kosiolek-Bäumer (TTR 1139) überraschend richtig schwer, spielte sie immer wieder auf der stärkeren Vorhand an und einen Vorhand-Topspin konnte die Frau durchaus gut ziehen. Nach 1:2-Rückstand musste Anne sich in den fünften Satz kämpfen wo sie dann endlich den Sack mit 11:5 zumachen konnte.

3:3 Zwischenstand. Zwischen Katharina und Terlinden kam es zu einem klasse Spiel zwischen zwei der besten Spielerinnen der Verbandsliga, über sehenswerte Topspin-Rallyes und Konterduelle blieb Katharina in vier Sätzen siegreich, die mitgereiste Mama Gabi musste aber auch der Gegenspielerin zum guten Spiel gratulieren. Als Ellen dann noch mit sehr guter Ballverteilung 3:1 gegen Kütt siegte gingen die TTC-Spielerinnen 5:3 in Führung, jetzt war ein Sieg in Reichweite. Anne im zweiten Einzel gegen Labonte mit einer besseren Leistung als in ihrem Auftaktspiel, auch sie siegte 3:1.

6:3 für Unterbruch. Nun hatte man den Sieg gleich mehrmals auf der Schippe. Zuerst kam es zum Duell der beiden etwa gleich starken Ersatzspielerinnen, Heike gegen Kosiolek-Bäumer. In einem Nervenkrieg über fünf Sätze musste sich Heike hier leider 11:13 im Entscheidungssatz geschlagen geben. Katharina nun gegen Nummer 3 Labonte und nach ihrem starken zweiten Einzel verfiel sie wieder zurück auf das Muster des ersten, siegte nur im zweiten Satz deutlich zu 3, sonst mit vielen eigenen Fehlern – doch im fünften Satz setzte sich Kathi auch hier wieder durch.

7:4 die Führung. Anne lag das Spiel der favorisierten Terlinde, schön gerade, da konnte sie ihren guten Block immer wieder gefährlich einsetzen. Unglücklich verlor sie zweimal 10:12, traf im dritten Satz dann alles (11:3) und verlor im vierten noch einmal knapp 9:11. Schade.

7:5. Heike gegen Kütt wie erwartet chancenlos 0:3, dann sollte Ellen das 8:6 eigentlich holen. Leider lief bei ihr auf einmal gar nichts mehr zusammen, schon lag sie 0:2 gegen Kosiolek-Bäumer hinten, betonte immer wieder dass sie „keinen Bock“ mehr hatte. Die Rückhand kam überhaupt nicht, nur über die Noppe holte sie den dritten Satz, spielte im vierten aber wieder zu oft auf die Vorhand ihrer Gegnerin und vergab eigentlich machbare Rückhand-Angriffe, 9:11.

TTG Niederkassel

Nachdem man die Spiele gegen ESV Bonn und Mariaweiler II beide nach hinten verlegt hatte weil Anne jeweils arbeiten musste und Alina immer noch ausfiel, kam es erst nach einem Monat Pause zum nächsten Ligaspiel gegen Niederkassel.

Auch hier musste Alina noch pausieren und kurz vor dem Spiel stand auch noch nicht fest ob Katharina – ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen – ebenfalls ausfiel. Man entschied sich sie erst einmal im Doppel antreten zu lassen – hier sah es zunächst danach aus als müsse Ellen die Kastanien aus dem Feuer holen, lagen Kluttig/Limburg hauptsächlich durch Kathis Fehler schon 0:2 zurück, dann biss Katharina sich aber nochmal rein und setzte Heinen/Buchholz mit gezielten Angriffen immer wieder unter Druck während Ellen weiter sicher verteilte – ganz wie früher in der Bezirksliga drehten die beiden das Ding noch auf 3:2. Katharina, die offenbar ohne größere Probleme spielen konnte, ließ sich nun auch für die Einzelaufstellung eintragen. Bei Jansen/Schippers sah es im ersten Satz gegen Johannes/Bartelt-Ludwig auch noch gut aus, dann kamen sie mit den Schnittwechseln ihrer Gegnerinnen immer schlechter zurecht, am Ende deutlich 0:3.

Oben siegte Kathi klar 3:0 gegen Claudia Johannes, Ellen am Nebentisch ließ Anja Heinen wie schon im Doppel immer wieder laufen und hatte nur am Start des dritten Satzes einen kleinen Durchhänger wo sie von 1:7 noch auf 9:11 rankam, im vierten dann deutlich 11:2 für sie.

3:1 die Führung für uns. Unten kam Anne aber nicht gut klar auf das Spiel von Rosemarie Bartelt-Ludwig, immerhin Achtelfinalistin bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Ü60-Seniorinnen. Mit dem Anti machte die Niederkasselerin fast keine Fehler auf Annes Spins während sie mit „dem schwarzen“ immer wieder Fehler von Anne erzwang. 0:3 gegen uns. Ersatzspielerin Bianca wünschte sich gegen Carla Buchholz den Modus des letzten Spieltags als sie in der zweiten Mannschaft alle drei Einzel geholt hatte, Buchholz blockte Biancas Angriffe aber gut in die komplett andere Ecke und ließ die Unterbrucherin immer wieder stehen, auch hier 0:3.

Ausgeglichen auf 3:3. Katharina wollte nach verlorenem zweiten Satz gegen Heinen schon nichts mehr von der Bank wissen („ich chill einfach“), bei 1:2-Rückstand brachte ihr Bruder sie aber trotzdem wieder auf die richtige Spur, die letzten beiden Sätze wieder souverän an Kathi. Leidtragende war Ellen, die gegen Johannes ebenfalls den ersten Satz gewann und nach 5:11 im zweiten ihren Coach vermisste, beide Jungs hatten bei Katharina geguckt während ihre Mannschaftskolleginnen Wachschlaf hielten. Nachdem der dritte Satz 11:13 wegging war Ellen mental komplett draußen, jetzt half coachen auch nichts mehr, Satz vier ging mit 3:11 deutlich an Niederkassel.

Zwischenstand 4:4. Anne nun gegen Buchholz, der erste Satz ging knapp 9:11 weg. Nun richtig eingestellt erspielte sie sich im zweiten Satz eine 8:3-Führung, ballerte dann aber vier super rausgespielte Türme über den Tisch, lehnte das Time-Out bei 8:8 ab und unterlag 8:11. Im dritten Satz fand sie nicht wieder richtig zurück, 7:11. Beide Spiele unten 0:3, das war natürlich ärgerlich – das wusste auch Anne und schlug wutentbrannt mit der Hand auf den Tisch, bei ihr ein seltenes Bild. Bianca gegen die erfahrene Bartelt-Ludwig ohne ein Mittel, konnte aber auch niemand von ihr erwarten – versucht hatte sie alles aus ihrem Repertoire inklusive Ballonabwehr.

4:6. Es sah nun nach einer 6:8-Niederlage aus – vom inzwischen eingetroffenen Hütten-Clan kam die Frage „Sind die so gut?“ und Katharina stellvertretend für die Mannschaft „Nein, eigentlich nicht“. Nur lief das heute irgendwie gar nicht für uns während die Gäste eine sichere Leistung zeigten.

Aber ausgerechnet Anne sollte das Spiel noch einmal drehen, wie so oft lag ihr das geradere Spiel der gegnerischen Nummer 1, hier Anja Heinen. Unterstützt von der Bank durch Unterbruchs Top-Mann Holger Köster zeigte sie eine sehr gute Platzierung Wechselpunkt/Außen bei Eröffnung und Nachspiel, wie Ellen vor ihr musste sie Heinen viel laufen lassen. Am Ende hieß es 3:2 für Anne, nach den enttäuschenden Einzeln im unteren Paarkreuz nochmal eine starke Leistung!

Verkürzt auf 5:6. Katharina siegte gefahrlos 3:0 gegen Buchholz, 6:6. Das Entscheidungsspiel lag wie in Ennert bei Ellen, diesmal gegen eine stärkere Gegnerin. Mit mehr Coaches als genug zur Verfügung siegte Ellen 3:1 über Bartelt-Ludwig, im vierten Satz zwar mit nem Nassen zum 12:10, insgesamt aber hochverdient. Bianca versuchte am Ende gegen Johannes nochmal alles, Verbandsliga oben aber natürlich eine Hausnummer zu stark für sie.

Bei 22:29 Sätzen können wir auch angesichts des Spielverlaufs mit dem 7:7-Endstand zufrieden sein, das hätte auch noch schlechter ausgehen können. Zumal die Moral in der Mannschaft heute insgesamt eher schlecht war, da kann man über den einen Punkt noch froh sein.

Für die nächsten Spiele hoffen wir Alina wieder dabei zu haben um dann richtig angreifen zu können – auch wenn die starken Mannschaften wie ESV und Fortuna Bonn sowie Mariaweiler noch vor uns liegen. Inzwischen darf man sich etwas mehr Trainingsbeteiligung von Anne und Ellen wünschen, die man leider viel zu selten in der Halle antrifft.

Katharina und Jan beide unter den Top 8 in NRW

Katharina Kluttig und Jan Gantevoort, die beiden großen Talente des Vereins, die sich erstmals in der Geschichte des TTC Unterbruch für die Top 12 Nordrhein-Westfalens qualifizierten, konnten beide in der Gruppenphase in Kamp-Lintfort überzeugen und erreichten die Endrunde der besten acht, Katharina bei den Mädchen (U18) und Jan bei den A-Schülern (U15).

Kathi_Jan_Top12

Dabei waren beide als Außenseiter zu den Top 12 gereist, nach QTTR war Jan die Nummer 10 und Katharina nur die Nummer 12.

Jan hatte zudem mit Übelkeit am Wettkampfmorgen zu kämpfen, biss sich aber trotzdem durch – durch eine Absage und eine Aufgabe musste er im auf zehn Teilnehmer dezimierten Feld in seiner Fünfergruppe Vierter werden um weiterzukommen – mit einem knappen 3:2-Erfolg über Jason Lindenhofen (1737, Bezirksliga oben) erreichte er (1711) die Top 8.

Katharina (1596) überraschte in ihrer Sechsergruppe nach einer 2:3-Niederlage gegen die direkte Konkurrentin Charlotte Schönau (1600, Verbandsliga unten) mit 3:2-Siegen gegen Sophie Krenzek (1691, Regionalliga oben) – eines ihrer besten Spiele überhaupt – und Lara Usbeck (1712, NRW-Liga oben), außerdem gewann sie 3:0 gegen Sarah Löher (1581, Verbandsliga oben). Ehrgeizig zeigte sie sich beim 1:3 gegen die spätere Siegerin und Drittligaspielerin Leonie Berger (1731) wo sie super mithalten konnte.

In der Endrunde der besten acht siegte Jan noch 3:2 gegen Wim Verdonschot (1651, Landesliga unten) und unterlag nur knapp 2:3 Takuto Teramae (1781, Landesliga oben) – am Ende hieß es Platz 6 für ihn.

Katharina konnte in der Endrunde zwar kein Spiel mehr gewinnen, zeigte beim 2:3 gegen Hannah Schönau (1695, Oberliga oben) aber nochmal eine starke Leistung bevor sie mit einer während des Turniers erlittenen Rippenverletzung in den letzten beiden Spielen an Leistung nachließ – für sie hieß es am Ende Platz 7, spielgleich und nur zwei Sätze hinter Platz 5.

Insgesamt können wir sehr zufrieden mit den beiden sein, die sich in Kamp-Lintfort als durchaus würdig der besten 12 in Nordrhein-Westfalen zeigten. Man darf gespannt sein wohin die Reise noch gehen wird – Katharina ist schon seit langem die klare Nummer 1 unserer Damen und kratzt langsam am Niveau der ersten Herren-Mannschaft wo Jan sich inzwischen immer weiter Richtung Nummer 2 hinter Niklas vorarbeitet.