Muhammad "Juppi" Ali schwebte wie ein Schmetterling und stach wie eine Biene

von Michael Gerhardt am 17.02.2025 17:59 Uhr

Es begann wie einer Heimmanschaft-würdig, 2:1 in den Doppeln, die 1. und die 3. gewinnen. Es stand also 4:2. Es war also ein erster AHA-Effekt zu spüren! Der Glaube an den Sieg kam aber erst mit dem nächsten Spiel, als Muhammad "Juppi" Ali schwebte wie ein Schmetterling und stach wie eine Biene. Das beste Spiel des Abends dauerte 5 Sätze, alle Sätze 11:9. Und da sein Gegner Wolf hieß, möchte ich hier einen Satz aus Denzel Washingtons "Training Day" aus dem Jahre 2001 zitieren. "Nur ein Wolf kann einen Wolf töten".

 

Es stand also 5:2, als das Schicksal uns fick**. Wir verloren die nächsten fünf Spiele. Besonders bitter waren Malte's und Alex's Niederlagen, aber so ist das Spiel. Es stand also 5:7 und wir befanden uns in der in allen Sportarten berüchtigten Crunch-Time! Das ist der Moment, indem es sich entscheidet, welche Art von Spieler du bist! Brichst du ein oder gehst du raus und frisst die Platte? Die Hütten's sind rausgegangen und haben das Ding auf 8:7 gestellt - Punkt!

 

Und dann ....


...  musste leider noch ein Doppel gespielt werden! An den Ufern der Wurm hat es sich wahrscheinlich bereits rumgesprochen, egal ob 1. oder 2. Mannschaft, dass das einfach nicht unser Ding ist.
Gerade gelesen, dass das Baesweilerspiel nächsten Samstagabend ist - da gehe ich doch glatt wieder hin.
Wie sagte Rudi Dutschke am Grab von Benno Ohnesorg?
"Der Kampf geht weiter" .... ✊